Staatlich-sanktionierte Hacker des Regimes aus Nordkorea sind mittlerweile dafür bekannt, gerne virtuelle Kontakt-Anfragen im Beruflich-sozialen Netzwerk „LinkedIn“ an potenzielle Opfer zu verschicken.

Nach japanischen Rüstungsfirmen trifft es nun auch die IT-Administratoren bzw. Cyber-Sicherheitschefs von europäischen Kryptobörsen für Kryptowährungen, die mit dabei vorgetäuschten DSGVO-Anfragen oder Job-Angeboten im Anhang eingeschüchtert werden sollen.

Vorsicht also bei LinkedIn-Chat mit Personen, die Sie persönlich nicht kennen und die Ihnen auf diesen Weg so Dokumente zukommen lassen wollen.