Das japanische Verlagshaus „Nikkei“, bekannt für seinen gleichnamigen Aktien-Index und Eigentümer der „Financial Times“, wurde ein weiteres bekanntes Opfer eines sog. „Business E-Mail Compromise“-Angriffs und verlor dabei geschätzte USD 29 Mio. an Betrüger.

Im September 2019 wurde der japanische Automobilzuliefer Toyota Boshoku Corporation ebenfalls Opfer eines solchen Angriffs.

Gemäß einer Studie des FBI Internet Crime Complaint Center (IC3) -- siehe Graphik zum Beitrag -- beträgt die Schadenshöhe für „Business E-Mail Compromise“-Angriffe, Ponzi-Schemes und Pyramiden-Betrug (z.B. betrügerische Bitcoin-„Fonds“) im Jahr 2018 um die 2,7 Milliarden USD!