Das deutsche Medium „Der Treasurer“ berichtet über den bereits bekannten Vorfall mit einer Stimmimitations-Software. Das Opfer war eine britische Niederlassung eines deutschen Energieunternehmens. Der Schaden beläuft sich dabei auf geschätzte 220.000 Euro. Diese Summe wurde dabei auf ein Bankkonto in Ungarn überwiesen.

Die Grundlage für diesen Angriff war eine Zeitdifferenz von einer Stunden und einer dringenden „Deadline“ an einem Freitag Nachmittag. Wer kann da nicht wiederstehen, dem CFO schnell zu helfen?

Das Vier-Augen-Prinzip und die guten alten ausgedruckten Listen mit vertraulichen Wort-Kombinationen kommen halt einfach nicht aus der Mode, finden wir. Auch im Jahr 2019 und mit all den vielen K.I.s, die vermutlich in naher Zukunft „fake-Fakes“ erkennen werden...